Pfaffen des Mittelalters verfolgten Katzen, da sie als Symbole heidnischer Rituale galten. Die Verehrung der Katze und so mancher Aberglaube, der mit ihr verknüpft war, wurde als störend für den reinen religiösen Glauben betrachtet. Katzen wurden als Teufelsgestalten oder Satanswesen gebrandmarkt und oft schlecht behandelt. Überlebt hat nur der Aberglaube, eine (meist schwarze) Katze bringe Glück oder Unglück, das schwankt je nach Region und geschichtlicher Überlieferung.