Jeder Haustierbesitzer möchte seinen Liebling möglichst lange gesund und munter sehen. Katzen können durchaus über 20 Jahre alt werden und vor allem eine ausgewogene Ernährung und regelmäßige Kontrollbesuche beim Tierarzt tragen zu einem gesunden und langen Leben des Stubentigers bei. Auch der Besitzer selbst kann seine Katze beim Streicheln untersuchen und so möglichst schnell eine Felländerung oder einen Parasitenbefall feststellen.

Parasiten-Prophylaxe

Gegen Flöhe und Zecken kann man sich schon vorab schützen und wer den Plagegeistern erst gar keine Chance gibt sich festzusetzen, erspart der Katze viel Leid und sich selbst viel Arbeit. Vor allem Freigänger sollten regelmäßig  gegen Zecken und Flöhe geschützt werden. Auch Milben, die sich im Gehörgang festsetzen, sind mehr als nur lästige Plagegeister.

Der Tierarzt kann die Katze gegen diese Parasiten schützen und so einen Befall verhindern, aber auch im Fachhandel findet man Ampullen, die auf das Genick geträufelt werden und von dort aus das gesamte Fell schützen. Da diese Mittel nur äußerlich angewendet werden, muss die Behandlung in regelmäßigen Abständen wiederholt werden. Vor allem im Frühjahr sollte jeder Katzenbesitzer rechtzeitig daran denken.

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Kontrollbesuche beim Tierarzt

Vor allem junge und ältere Tiere sollten zweimal im Jahr dem Tierarzt vorgestellt werden. Dieser untersucht das Fell und die Augen und kontrolliert auch das Gebiss der Katze. Bei älteren Tieren kann auch eine Blutuntersuchung erfolgen, um schleichende Krankheiten schneller erkennen zu können.

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Die Impfungen

Gegen einige Katzenkrankheiten kann die Katze geimpft werden. Dazu zählen die Katzenseuche, Katzenschnupfen, Leukose und auch Dermatophytose. Auch gegen Tollwut kann man impfen und vor allem für Freigänger ist dies auch in Städten dringend zu empfehlen.