Katzen lieben es, hin und wieder einen Streifzug durchs Revier zu unternehmen. Besonders bei Nacht erwacht der Entdeckergeist. Dann geht es raus ins Grüne, die Natur erkunden und Kumpels treffen. Vielleicht erwischt man ja sogar eine unvorsichtige Maus…
Hin und wieder ein spannender Ausflug, das gehört zum Katzenleben ganz einfach dazu. Leise maunzend oder gar kläglich miauend sitzt so ein Stubentiger dann vor der Terrassentür und bittet, man möge ihm öffnen. Oft dauert es bis in die frühen Morgenstunden, bis Katz oder Kater wieder auftauchen und Einlass begehren. Doch alles Kratzen und Miauen hilft nichts, die Menschen schlafen, keiner öffnet und lässt sie hinein.

Viele Katzenfreunde haben deshalb kleine Öffnungen im Mauerwerk oder in Türen angebracht: Katzenklappen, durch die die Katze selbst ein und aus gehen kann, ohne sich beim Menschen melden zu müssen. Doch solche Katzenklappen haben ihre Tücken. Allzu leicht können sie auch von „Asyl suchenden“ Tieren missbraucht werden. Dann hat man auf einmal ungebetene Gäste im Haus.

Pfiffige Tüftler haben jetzt die klassische Katzenklappe mit moderner Technik vereint: SureFlap kombiniert die Vorteile der Katzenklappe mit einer elektronischen Zugangskontrolle. Die Klappe kann nämlich den implantierten Microchip einer Katze erkennen und auslesen. So öffnet sie sich nur, wenn ein registrierter Bewohner vor der Tür steht. SureFlap funktioniert mit allen in Europa bereits gebräuchlichen Microchips. Ein extra Halsband mit einem Anhänger, der verlorengehen könnte, ist also nicht erforderlich.

SureFlap kann problemlos in bereits vorhandene Öffnungen in Wänden, Türen oder Fenstern eingesetzt werden. Die professionelle Gestaltung, sowohl der Innen-, als auch der Außenseite, bieten, gegenüber improvisierten und selbst gebastelten Klappen, auch optisch eine deutliche Verbesserung. Zur Registrierung und Speicherung eines Codes muss lediglich einmalig ein Knopf gedrückt werden, während die Katze ihren Kopf in die Öffnung hält. Soll der Zugang einmal für eine Weile gesperrt werden, kann eine manuelle Verriegelung benutzt werden. Auch größere Katzenfamilien können sicher identifiziert werden, denn SureFlap speichert bis zu 32 unterschiedliche Codes. Die Verlegung einer zusätzlichen Stromleitung ist nicht erforderlich, denn SureFlap funktioniert batteriebetrieben. Ein Batteriewechsel ist erst nach einem Jahr erforderlich. Mehrere informative Videos im Web erläutern alle Aspekte des Einbaus und des Gebrauchs der SureFlap Katzenklappe.

Viele Katzen tragen heute bereits einen derartigen Chip. Er ist winzig klein und wird vom Tierarzt unters Fell implantiert. Das geht schnell und unkompliziert und bietet weitere Vorteile: Sollte die Katze einmal verlorengehen, so kann man den Ausreißer mit der im Chip gespeicherten Registriernummer jederzeit wieder zuordnen. Dazu muss der Chip-Code lediglich bei einem Haustierzentralregister hinterlegt werden. Entsprechende Anmeldeformulare hält der Tierarzt bereit. Sollte die Katze einmal „fremdgehen“ oder als vermeintlich herrenloses Tier im Tierasyl abgeliefert werden, so gibt der Chip umgehend Auskunft über ihre Identität und sie kann ihrem Besitzer zurückgegeben werden.