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Das Streicheln

Katzen lassen sich gerne streicheln. Auf den Menschen machen sie einen verschmusten Eindruck. Einer der Gründe, warum sie so beliebt sind. Auch das hat seinen Ursprung in der Kindheit. Die Katzenmutter leckt die Jungen. Das dient nicht nur der Säuberung, sondern regt auch den Kreislauf an und ist ein wichtiges soziales Signal von Zuwendung und Schutz. Streicheln fühlt sich für die Katze ganz ähnlich an. Es versetzt sie zurück in die Kindheit und vermittelt das Gefühl von Geborgenheit. Ebenso wie die Mutter, gibt der Mensch der Katze zu essen. Ebenso wie sie, „leckt“ er sie, denn die Hand wird als große Zunge empfunden. Für die Katze liegt der Reiz des Menschen darin, dass sie hier Kind bleiben darf und dass für sie gesorgt wird. Das Bemühen um den Menschen ist also der Wunsch nach mütterlicher Zuneigung.

Anders als Hunde, die gern am Bauch gekrault werden, empfinden Katzen die Berührung der Bauchregion oft schon als unangenehm. Gestreichelt werden sie lieber auf dem Rücken und an den Seiten.

Liegt die Katze bei Streicheln auf dem Schoß oder Bauch des Menschen, so tritt sie gelegentlich mit den Vorderpfoten rhythmisch nach ihm und schnurrt dabei. Auch dieses Verhalten ist ein Relikt der Jugend. Das Treten geht auf die Säugephase zurück. Die Katzenjungen regen damit die Milchdrüsen der Mutter an. Gleichzeitig kann es vorkommen, dass die Katze sabbert, denn in Erwartung der Milch läuft ihr das Wasser im Munde zusammen.

1 Antwort : “Das Streicheln”

  1. Petra Popp sagt:

    hab mal eine frage ab wann kann man junge erst frisch geborene katzen anfassen

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